Massnahmen zur Eindämmung der übermässigen Vermehrung von Freigängerkatzen

GeschäftsartPostulat
KR Nr.208/2021
Pendent beiKantonsrat
Beginn
DirektionGesundheitsdirektion (GD)
KommissionKommission für soziale Sicherheit und Gesundheit(KSSG)
Beteiligung
Nathalie Aeschbacher
ParteiGLP
Politische GemeindeZürich
RolleErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Linda Camenisch
ParteiFDP
Politische GemeindeWallisellen
RolleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Wilma Willi
ParteiGrüne
Politische GemeindeStadel
RolleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Janine Vannaz
ParteiDie Mitte
Politische GemeindeAesch
RolleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Isabel Bartal
ParteiSP
Politische GemeindeEglisau
RolleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Ablauf
Eingereicht
Frist
Sitzungsdatum
Dokumente
Stellungnahme Regierungsrat
Frist
Sitzungsdatum
Dokumente
Überweisung an Regierungsrat
Status

Überweisung an RR mit 111 JA, 56 NEIN, 0 ENTH.

Der Kantonsrat hat mit 111 zu 56 Stimmen ein Postulat der Grünliberalen gutgeheissen, mit dem Massnahmen gegen die übermässige Vermehrung von Freigängerkatzen verlangt werden. Der Regierungsrat soll insbesondere eine Chip- und eine Kastrationspflicht prüfen. Er hat jetzt zwei Jahre Zeit, einen Bericht dazu vorzulegen.

Sitzungsvideo

Frist
Sitzungsdatum
Dokumente
Antrag Regierungsrat
Frist
Sitzungsdatum
Dokumente
Antrag Kommission
Status

Antrag KSSG

Kurzmitteilung der KSSG

Griffigere Massnahmen gegen die Vermehrung von Freigängerkatzen

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) beantragt dem Kantonsrat mit 9 zu 5 Stimmen, das Postulat von GLP, FDP, SP, Grünen und Mitte betreffend «Massnahmen zur Eindämmung der übermässigen Vermehrung von Freigängerkatzen» mit einer abweichenden Stellungnahme als erledigt abzuschreiben. Der Kommissionsmehrheit genügen die vom Regierungsrat beschriebenen Massnahmen nicht. Sie weist auf die Schäden für Tier und Umwelt hin, die von der unkontrollierten Vermehrung von Freigängerkatzen ausgehen, und fordert eine bessere Aufklärung durch das kantonale Veterinäramt. Dieses soll sich mit Tierarztpraxen, Tierheimen, Züchtenden und Tierschutzorganisationen koordinieren und sicherstellen, dass mehr Menschen im Kanton Zürich für die Problematik sensibilisiert werden.

Frist
Sitzungsdatum
Dokumente
Datenopendata.swiss,Kantonsrat Zürich