Geheime Wahl des Verwaltungsrates EKZ und des Bankrates ZKB

Tipo di affareParlamentarische Initiative
KR Nr.29/2025
In attesa pressoKantonsrat
Inizio
CommissioneGeschäftsleitung(GLKR)
Partecipazione
Marzena Kopp
PartitoDie Mitte
Comune politicoMeilen
RuoloErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Christa Stünzi
PartitoGLP
Comune politicoHorgen
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Thomas Forrer
PartitoGrüne
Comune politicoErlenbach
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Markus Schaaf
PartitoEVP
Comune politicoZell
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Judith Anna Stofer
PartitoAL
Comune politicoDübendorf
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Sibylle Marti
PartitoSP
Comune politicoZürich
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Svolgimento
Eingereicht
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Vorläufig unterstützt
Stato

Vorläufig unterstützt (98 Stimmen)

Der Kantonsrat hat mit 98 Stimmen eine parlamentarische Initiative von Marzena Kopp, Kantonsrätin der Mitte, vorläufig unterstützt, mit der gefordert wird, dass der Verwaltungsrat der EKZ und der Bankrat der ZKB nicht mehr offen, sondern geheim gewählt werden sollen . Die GL des Kantonsrates wird die PI einer Kommission zu Bericht und Antrag überweisen.

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Antrag GL KR
Stato

Antrag GL KR

Kurzmitteilung der GL

Geheime Wahl des Verwaltungsrates EKZ und des Bankrates ZKB

Die Geschäftsleitung (GL) unterbreitet dem Kantonsrat mit 9 zu 6 Stimmen eine Änderung des Kantonsratsgesetzes, mit der die Mitglieder des Bankrates und des Verwaltungsrates der ZKB künftig geheim gewählt werden. Damit unterstützt sie die Forderung der PI von Mitte-Kantonsrätin Marzena Kopp, die Qualität und Unabhängigkeit wichtiger Wahlen im Kanton zu stärken. In Anbetracht der volkwirtschaftlichen Bedeutung dieser Institutionen wäre es unverhältnismässig, die Wahl offen durchzuführen, weil dabei parteiinterne Erwartungen und politische Absprachen dominierten. Der eigentliche Zweck der Vorlage besteht darin, mit der Einführung geheimer Wahlen den Entscheidungsprozess zu entpolitisieren und den einzelnen Parlamentsmitgliedern mehr Freiheit zu geben, nach Kompetenz, Erfahrung und persönlicher Überzeugung zu entscheiden. Eine Minderheit (SVP, FDP) stellt sich gegen diese Änderung. Sie warnt vor einem Verlust an Transparenz. Zudem befürchtet sie unvorhersehbare oder unerwünschte Wahlergebnisse und sieht die bewährte Konkordanz gefährdet.

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Datiopendata.swiss,Kantonsrat Zürich