Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG), Änderung, Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten anpassen

Tipo di affareParlamentarische Initiative
KR Nr.209/2021
In attesa pressoKantonsrat
Inizio
DirezioneBildungsdirektion (BI)
CommissioneKommission für Bildung und Kultur(KBIK)
Partecipazione
Karin Fehr Thoma
PartitoGrüne
Comune politicoUster
RuoloErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Monika Wicki
PartitoSP
Comune politicoZürich
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Kathrin Wydler
PartitoDie Mitte
Comune politicoWallisellen
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Hanspeter Hugentobler
PartitoEVP
Comune politicoPfäffikon
RuoloMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Svolgimento
Eingereicht
Termine
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Documenti
Vorläufig unterstützt
Stato

Vorläufig unterstützt mit 90 Stimmen

Der Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten im Kanton Zürich soll so angepasst werden, dass Praktikantinnen und Praktikanten in der Regel nicht als Betreuungspersonen angerechnet werden. Der Kantonsrat hat mit 90 Stimmen einer parlamentarischen Initiative (PI) von Grünen, SP, Mitte und EVP mit dieser Forderung die vorläufige Unterstützung ausgesprochen. Die PI wird nun einer Kommission zugewiesen, die Bericht und Antrag dazu ausarbeitet.

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Antrag Kommission
Stato

Antrag KBIK

Kurzmitteilung der KBIK

Höchstens ein Jahr Praktikum für angehende Berufsleute Betreuung

Die Kommission für Bildung und Kultur (KBIK) beantragt dem Kantonsrat einstimmig, das Kinder- und Jugendhilfegesetz so zu ändern, dass Praktikantinnen und Praktikanten nur während längstens eines Jahres dem Betreuungsschlüssel von Kindertagesstätten angerechnet werden. Die Vernehmlassung und Stellungnahme der Regierung zeigte, dass sich das unerwünschte Aneinanderreihen von Praktika für Jugendliche mit Berufswunsch Fachfrau/Fachmann Betreuung so ohne starke Kostensteigerung vermeiden lässt. Der Vorschlag zur Gesetzesänderung geht zurück auf eine PI von Grünen-Kantonsrätin Karin Fehr Thoma. Sie hatte gefordert, dass Praktikantinnen und Praktikanten gar nicht mehr dem Betreuungsschlüssel als Betreuungspersonen angerechnet werden. Eine Minderheit (SP) möchte am Vorschlag der PI festhalten. Sie ist überzeugt, dass dadurch die Qualität der familienergänzenden Betreuung erhöht würde.

Termine
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Datiopendata.swiss,Kantonsrat Zürich