Gleichstellung von LGBTI-Menschen und Massnahmen gegen Hasskommunikation

Type d'affairePostulat
KR Nr.377/2020
En instance auprès deKantonsrat
Début
DirectionDirektion der Justiz und des Innern (JI)
CommissionKommission für Staat und Gemeinden(STGK)
Participation
Hannah Pfalzgraf
PartiSP
Commune politiqueMettmenstetten
RôleErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Silvia Rigoni
PartiGrüne
Commune politiqueZürich
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Andrea Gisler
PartiGLP
Commune politiqueGossau
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Judith Anna Stofer
PartiAL
Commune politiqueDübendorf
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Yvonne Bürgin
PartiDie Mitte
Commune politiqueRüti
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Déroulement
Eingereicht
Délai
Date de séance
Documents
Entgegennahme
Statut

Antrag RR auf Entgegennahme

Délai
Date de séance
Antrag auf Diskussion
Statut

Antrag auf Diskussion (D. Wäfler), bleibt auf der TL

Délai
Date de séance
Documents
Überweisung an Regierungsrat
Statut

Überweisung an RR mit 117 JA, 48 NEIN, 0 ENTH.

Der Kantonsrat hat mit 117 zu 48 Stimmen ein Postulat von SP, GLP, Grünen, Mitte und AL zur Gleichstellung von LGBTI-Menschen und Massnahmen gegen Hasskommunikation an den Regierungsrat überwiesen. Der Regierungsrat hat nun zwei Jahre Zeit zur Ausarbeitung eines Berichts.

Sitzungsvideo

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Antrag Regierungsrat
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Antrag Kommission
Statut

Antrag STGK

Kurzmitteilung der STGK

Postulat zur Gleichstellung von LGBTI-Menschen soll abgeschrieben werden

Die Kommission für Staat und Gemeinden (STGK) beantragt dem Kantonsrat mit 8 zu 7 Stimmen, das Postulat betreffend «Gleichstellung von LGBTI-Menschen und Massnahmen gegen Hasskommunikation» als erledigt abzuschreiben. SP, GLP, Grüne, Mitte und AL forderten den Regierungsrat auf, aufzuzeigen, wie die Gleichstellung von LGBTI-Menschen gefördert und Massnahmen gegen Hasskommunikation entwickelt werden können. Die Regierung ist bereit, den Auftrag der kantonalen Fachstelle Gleichstellung mit einem eigenen Fachbereich LGBTQIA+ zu erweitern, weil eine spezialisierte Institution bisher fehlt. Die Kommissionsmehrheit unterstützt dies. Die Minderheit der Kommission beantragt eine abweichende Stellungnahme. Sie unterstützt zwar die Aufgabenzuteilung, ist aber der Meinung, dass dazu keine zusätzlichen Ressourcen nötig sind.

Délai
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Donnéesopendata.swiss,Kantonsrat Zürich