Lehrpersonalgesetz (LPG), Änderung, Anstellung von Lehrpersonen ohne Zulassung

Type d'affaireParlamentarische Initiative
KR Nr.234/2024
En instance auprès deKantonsrat
Début
DirectionBildungsdirektion (BI)
CommissionKommission für Bildung und Kultur(KBIK)
Participation
Livia Knüsel
PartiGrüne
Commune politiqueSchlieren
RôleErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Marc Bourgeois
PartiFDP
Commune politiqueZürich
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Nadia Koch
PartiGLP
Commune politiqueRümlang
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Judith Anna Stofer
PartiAL
Commune politiqueDübendorf
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Déroulement
Eingereicht
Délai
Date de séance
Documents
Vorläufig unterstützt
Statut

Vorläufig unterstützt (135 Stimmen)

Der Kantonsrat hat mit 135 Stimmen eine parlamentarische Initiative von Livia Knüsel, Kantonsrätin der Grünen, vorläufig unterstützt, mit der gefordert wird. dass Schulgemeinden Personen ohne Lehrdiplom, sogenannte Poldis, künftig bis zu drei Jahre lang als Lehrperson anstellen dürfen – statt wie bisher nur für ein Jahr. Die GL des Kantonsrates wird die PI einer Kommission zu Bericht und Antrag überweisen.

Sitzungsvideo

Délai
Date de séance
Documents
Antrag Kommission
Statut

Antrag KBIK

Kurzmitteilung der KBIK

Längere Anstellungsdauer von Lehrpersonen ohne Zulassung ermöglicht

Die Kommission für Bildung und Kultur (KBIK) beantragt dem Kantonsrat mit 11 zu 4 Stimmen, die parlamentarische Initiative (PI) betreffend «Anstellung von Lehrpersonen ohne Zulassung» umzusetzen. Mit der PI von Grünen-Kantonsrätin Livia Knüsel wird gefordert, dass Gemeinden bei deklariertem Lehrermangel Lehrpersonen ohne Zulassung bis zu drei Jahre anstellen können, wenn sich diese zu einer berufsbefähigenden Weiterbildung verpflichten. Die Kommissionsmehrheit sieht in der Möglichkeit der längeren Anstellungsdauer eine administrative Entlastung der Schulbehörden, mehr Kontinuität in den Klassen und durch die obligatorische Weiterbildung eine Qualitätssicherung des Unterrichts. Die Kommissionsminderheit (SP, Mitte) lehnt die Umsetzung der PI ab. Eine Notlösung dürfe nicht gesetzlich verfestigt werden. Vielmehr sei möglichst vielen Personen eine reguläre Ausbildung zu ermöglichen, womit auch die nötige Unterrichtsqualität erreicht werde.

Délai
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Donnéesopendata.swiss,Kantonsrat Zürich