Ergänzung Gesetz über die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich – voller Teuerungsausgleich

Type d'affaireParlamentarische Initiative
KR Nr.245/2025
En instance auprès deKantonsrat
Début
CommissionKommission für soziale Sicherheit und Gesundheit(KSSG)
Participation
Renata Grünenfelder
PartiSP
Commune politiqueZürich
RôleErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Nicole Wyss
PartiAL
Commune politiqueZürich
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Jeannette Büsser
PartiGrüne
Commune politiqueHorgen
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Michael Bänninger
PartiEVP
Commune politiqueWinterthur
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Déroulement
Eingereicht
Délai
Date de séance
Documents
Vorläufig unterstützt
Statut

vorläufig unterstützt (64 Stimmen)

Der Kantonsrat hat mit 64 Stimmen eine parlamentarische Initiative von SP-Kantonsrätin Renata Grünenfelder betreffend «Ergänzung Gesetz über die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich – voller Teuerungsausgleich» vorläufig unterstützt. Die GL des Kantonsrates wird die PI einer Kommission zu Bericht und Antrag überweisen.

Sitzungsvideo

Délai
Date de séance
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Antrag Kommission
Statut

Antrag KSSG

Kurzmitteilung der KSSG

Keine Vorschrift zum Teuerungsausgleich in den kantonalen Spitälern

Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) beantragt dem Kantonsrat mit 9 zu 6 Stimmen, vier parlamentarische Initiativen für eine gesetzlich verankerte Teuerungszulage beim Personal der vier kantonalen Spitäler abzulehnen. Die Mehrheit will Lohnmassnahmen weiterhin den Spitalräten überlassen und sieht mit der Eigentümerstrategie genügend Steuerungsmöglichkeiten. Die Minderheit (SP, Grüne, EVP, AL) verlangt eine langfristige Sicherung des Teuerungsausgleichs: Spitalpersonal solle nicht anders behandelt werden als übrige kantonale Mitarbeitende, und der Kaufkrafterhalt dürfe nicht vom Goodwill der Spitäler abhängen.

Délai
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Donnéesopendata.swiss,Kantonsrat Zürich