Anreize für die Wirtschaft bei der ausserfamiliären Kinderbetreuung

Type d'affairePostulat
KR Nr.178/2023
En instance auprès deKantonsrat
Début
DirectionFinanzdirektion (FD)
CommissionKommission für Wirtschaft und Abgaben(WAK)
Participation
Mario Senn
PartiFDP
Commune politiqueAdliswil
RôleErstunterzeichnerin / Erstunterzeichner
Sonja Rueff-Frenkel
PartiFDP
Commune politiqueZürich
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Christian Müller
PartiFDP
Commune politiqueSteinmaur
RôleMitunterzeichnerin / Mitunterzeichner
Déroulement
Eingereicht
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Stellungnahme Regierungsrat
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Überweisung an Regierungsrat
Statut

Überweisung an RR mit 93 JA, 68 NEIN, 0 ENTH.

Der Kantonsrat hat das Postulat betreffend «Anreize für die Wirtschaft bei der ausserfamiliären Kinderbetreuung» von FDP-Kantonsrat Mario Senn mit 93 zu 68 Stimmen dem Regierungsrat zu Bericht und Antrag innert zweier Jahre überwiesen.

Sitzungsvideo

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Antrag Regierungsrat
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Antrag Kommission
Statut

Antrag WAK

Kurzmitteilung der WAK

Postulat zu Kinderfremdbetreuung soll abgeschrieben werden

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) beantragt dem Kantonsrat einstimmig, das Postulat der FDP betreffend «Anreiz für die Wirtschaft bei der ausserfamiliären Kinderbetreuung» als erledigt abzuschreiben. Mit dem Postulat wurde der Regierungsrat beauftragt aufzuzeigen, wie Unternehmen steuerlich entlastet werden können, die ihre Arbeitnehmenden bei der ausserfamiliären Kinderbetreuung unterstützen. In seinem Bericht legte der Regierungsrat dar, dass diese Kosten grundsätzlich bei allen Unternehmen steuerlich abzugsfähig sind. Ein über die tatsächlichen Kosten hinausgehender zusätzlicher Abzug wäre hingegen mit den bundesrechtlichen Vorgaben nicht zu vereinen. Diese Antwort überzeugte die WAK im Grundsatz.

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Donnéesopendata.swiss,Kantonsrat Zürich